Spitex in Weissrussland

In Weissrussland haben überdurchschnittlich viele Menschen gesundheitliche Probleme – als Folge der Tschernobyl- Katastrophe

Medikamente und Pflegematerialien sind besonders für Langzeitpatienten unerschwinglich geworden. Die in Weissrussland einzigartige Spitex «Bethanien» begegnet dieser Not.

Auch mehr als zwei Jahrzehnte nach der Katastrophe im Atomkraftwerk Tschernobyl ist immer noch ein Viertel von Weissrussland kontaminiert.

 

Behinderte, betagte und vereinsamte Menschen kommen mit ihrer Pflege und im Haushalt oft nicht mehr zurecht. Dazu kommen auch finanzielle Schwierigkeiten. Ihre Renten oder Minimallöhne reichen nicht zum Leben. In vier Städten kümmert sich ein engagiertes Team um die Bedürftigen. Durch regelmässige Besuche wachsen vertraute Beziehungen. Die Betreuerinnen geben Gottes Liebe durch Tat und Wort weiter.

 

Die Betreuungsarbeit der Spitex «Bethanien» reicht von Körperpflege über kochen, putzen, waschen, einkaufen bis hin zum Wasserholen am Brunnen und Holz hacken. Nebst der praktischen Arbeit sind Gespräche und vor allem das Zuhören sehr wichtig für die Klientinnen und Klienten. Dies ermöglicht benachteiligten Menschen, trotz Krankheit und Armut würdig zu leben und zu sterben.

 

Die Spitex «Bethanien» ist ein gemeinsames Engagement der Christlichen Ostmission und der Schwesterngemeinschaft der Stiftung Diakonissenhaus Bern. Gründerin und Leiterin ist die Schweizerin Ruth Thomann.

 

Anmelden können Sie sich direkt, mit dem nebenstehenden Formular.

Werden Sie Patin oder Pate

Mit der Übernahme einer Patenschaft tragen Sie durch einen monatlichen Beitrag von 50 Franken dazu bei, dass kranke und betagte Menschen in Weissrussland gepflegt werden. Eine davon ist die 86-jährige Natascha Iwanowna (Name geändert):

Natascha Iwanowna ist fast blind und lebt alleine. Sie ist angewiesen auf praktische und moralische Unterstützung. Die 86-Jährige wird von Tanja betreut, einer der Mitarbeiterinnen der Spitex «Bethanien». Natascha erhält die nötige Hilfe bei den Hausarbeiten, die sie nicht mehr selbst erledigen kann.

Eine Frage jedoch bewegt die Frau aus Weissrussland sehr: Wird «Bethanien» auch in Zukunft bestehen? «Diese Organisation ist einfach unverzichtbar für uns Kranke und Betagte», sagt Natascha. Sie muss es wissen.

Werden Sie Patin oder Pate und schenken Sie Pflege und Betreuung durch die Spitex «Bethanien».

CHF 50.– pro Monat

Fünf gute Gründe für eine Patenschaft bei der COM

 

1. Mit 50 Franken im Monat helfen Sie, Kranke und Behinderte in Weissrussland zu pflegen und sie mit Medikamenten zu versorgen. Damit werden Sie ein Partner/eine Partnerin der Spitex «Bethanien».

2. Sie erhalten sechsmal pro Jahr den Bethanien-Rundbrief mit aktuellen Informationen. So verfolgen Sie aktiv, was Sie mit Ihrer Spende bewirken.

3. Eine Patenschaft ist eines der effektivsten Mittel, um Kontinuität und Nachhaltigkeit eines Projektes optimal zu gewährleisten.

4. Sie können die Patenschafts-Beiträge in allen Kantonen von den Steuern abziehen.

5. Die Christliche Ostmission ist ein professionelles Hilfswerk mit 40 Jahren Erfahrung.

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