Kinder

Eine Zukunft für Kinder

Kinder leiden am meisten: unter sexueller Gewalt, Armut, politischer Instabilität und Willkür, unter Korruption, Naturereignissen und ungenügenden Bildungschancen.

Die Projekte der Christlichen Ostmission COM zielen darauf, die Situation der Kinder weltweit zu verbessern. Denn nichts garantiert die Nachhaltigkeit unserer Arbeit so gut wie Investitionen in Kinder.

Unsere Hilfe

Kinderhandel

Jeden Tag werden über 3’000 Kinder gegen ihren Willen verkauft - viele zur Prostitution gezwungen. Kinderhandel gehört zu den grausamsten Verbrechen unserer Zeit. Eine moderne Form des Sklavenhandels.

 

Viele Kinder können nicht bei ihren Familien aufwachsen. Viele werden missbraucht oder müssen in vernachlässigten Kinderheimen eine unglückliche Kindheit verbringen.

Familien

Damit die vergessenen Kinder nicht in die Fänge von Menschenhändlern geraten, sucht, betreut und finanziert die Christliche Ostmission Pflege- und Adoptivfamilien. Die Familien werden ausschliesslich in den jeweiligen Ländern und meist in Zusammenarbeit mit lokalen Kirchen und Sozialämtern gesucht. Die Pflegefamilien werden bis zum Berufsabschluss des Kindes von missionseigenem Fachpersonal begleitet. Vielfach müssen sie auch jahrelang finanziell unterstützt werden. Wir vermitteln keine Kinder ins Ausland.

 

Werden Kinder aus der Prostitution befreit, garantiert die COM professionelle und individuelle Hilfe. Die Aufarbeitung der grauenhaften Erlebnisse benötigt oft Jahre. Mit verständnisvoller Pflege, dem nötigen Respekt und Wertschätzung werden die Opfer auf dem Weg zu einem würdigen und selbständigen Leben begleitet. Dieser Prozess dauert sehr lange und kostet darum auch viel Geld.

Hunger

Laut «Ärzte ohne Grenzen» sterben jede Minute mehr als neun Kinder unter fünf Jahren an Unterernährung und deren Folgen. Fehlernährung bedeutet Entwicklungsrückstände und eingeschränkte Lernfähigkeit. Seit Jahren verteilt die COM Lebensmittel an bedürftige Familien. Die COM unterstützt Schulen, die pro Tag eine Mahlzeit abgeben.

Kinder-/Müttersterblichkeit

Die COM beteiligt sich finanziell an der Ausbildung von Hebammen und stellt ihnen Instrumenten- und Medikamentenkoffer sowie Fahrräder als Transportmittel zur Verfügung. Diese Massnahmen helfen, dass Risikoschwangerschaften früher erkannt und angemessen behandelt werden.

Bildung

Bildung gilt als Schlüssel schlechthin, um der Armut zu entfliehen. Jedem unserer Projekte liegt die Bildung als ein Primär-Ziel zu Grunde. Vorab geht es um die allgemeine Schulbildung später um Berufseinführungskurse und Integrationsmöglichkeiten.

Schutz und Betreuung

Damit sich ein Kind normal entwickelt, braucht es einen sicheren Ort, Zuwendung und Geborgenheit. Viele Kinder dieser Welt leben auf der Strasse und machen ihre Erfahrungen in Kriminalität, Drogenszene und Prostitution.
Die COM unterstützt Kinderheime und andere Institutionen, die Kinder unabhängig von Herkunft, Geschlecht und Religion aufnehmen und bis ins Erwachsenenalter begleiten.

Kinderlager

Jährlich nehmen Tausende von Kindern an Sommerlagern teil, die durch Spenden aus der Schweiz ermöglicht werden. Oftmals hören die Kinder dort zum ersten Mal Geschichten aus der Bibel. Sie erfahren von der Freiheit, die in Jesus Christus gegeben ist. Mit ihren Erlebnissen beleben sie die eigene Dorfbevölkerung. Es entstehen Jugendgruppen und neue Lebensdimensionen machen sich breit. Wenn das keine gute Nachricht ist!

Behinderte Kinder

Behindert zu sein bedeutet in vielen Ländern ein Leben in Armut - von der Gesellschaft ausgeschlossen, von der Politik vergessen. Die COM ermöglicht Behinderten und ihren Betreuungspersonen Ferienlager. Hier können sie für ein paar Wochen dem bedrückenden Alltag entfliehen.

 

Mit der Finanzierung von Operationen und der Abgabe von Hilfsmitteln werden körperliche Gebrechen soweit möglich behoben oder gelindert. In speziellen Institutionen und in Pflegefamilien werden behinderte Kinder aufgenommen, betreut und geschult.

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