Mission

Christliche Ostmission– unser Name ist unser Programm

Das beinhaltet nebst der umfangreichen humanitären Hilfe, die wir seit Jahrzehnten leisten auch die christliche Mission.

Unsere Hilfe

Moldawien/Zentralasien

Die Christliche Ostmission setzt sich für die fundierte theologische Ausbildung von Christen aus Zentralasien ein, die sich in ihren Heimatländern engagieren und Verantwortung übernehmen. Um dies zu gewährleisten, arbeitet die COM eng mit der Christlichen Universität Divitia Gratiae (UDG) in Chisinau, Moldawien zusammen. Damit ist eine Multiplikation garantiert. Die UDG ist für Christen aus Zentralasien praktisch die einzige Möglichkeit, Theologie zu studieren. Auch nach Abschluss des Studiums und der Rückkehr in ihre Heimatländer werden die Theologen vom Institut weiter begleitet und betreut.

 

Für Interessierte, die keine Möglichkeit haben in Chisinau zu studieren, bietet das Institut Kurse und Ausbildungen in den jeweiligen Ländern an.

 

Rumänien

In Rumänien unterstützt die Christliche Ostmission Missionare, welche im eigenen Land Kirchen aufbauen. Diese Missionare werden durch lokale Kirchenleitungen für ihren Dienst ausgesandt. Die Christliche Ostmission unterstützt sie während maximal drei Jahren - oder bis sie von der neu aufgebauten Kirchgemeinde selbst finanziert werden können.
In Volksschulen und Gymnasien geben Mitarbeiter der Mission Lektionen zu den Themen Ethik, Familie und Sexualität. Sie leisten damit einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung der Jugend und geben gleichzeitig das Wort Gottes weiter.

 

Literatur

Die COM finanziert den Druck und Vertrieb von Bibeln, christlicher Literatur und Studienmaterial. In der Literaturarbeit haben sich während den vergangenen Jahren Mazedonien und Nordkorea zu Schwerpunktländern entwickelt.

 

Religionsfreiheit

Können Sie sich ein Leben vorstellen, bei dem Ihnen tagaus, tagein die Angst im Nacken sitzt? Viele Christen weltweit müssen täglich mit der Angst vor möglicher Gewaltanwendung leben: seien es Schläge, Entführung, Vergewaltigung, Folter oder gar Mord und Totschlag. Weltweit werden 200 Millionen Menschen wegen ihres christlichen Glaubens verfolgt. Jedes Jahr werden aus diesem Grund rund 100 000 Männer, Frauen und Kinder ermordet.

 

Die christliche Ostmission finanziert einen Teil der Arbeit der Kommission für Religionsfreiheit der weltweiten Evangelischen Allianz (RLC). Die RLC setzt sich auf politischer und diplomatischer Ebene für die verfolgte Kirche ein. Es werden Botschafter unterstützt, die Kontakte zu nichtchristlichen Regierungen und Organisationen aufbauen, Pressekontakte pflegen, Tatsachenberichte und UN-Rapporte verfassen und sich für materielle und juristische Hilfe zugunsten der Verfolgten einsetzen.

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