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Wenn wir Schweizerinnen und Schweizer uns fragen, was wir essen sollen, geht es meistens um die Menuwahl. Im Osten Europas und in Zentralasien hingegen sorgen sich viele, ob überhaupt etwas auf den Tisch kommt. Die Armut ist riesig. Unzählige wissen buchstäblich nicht, wie sie überleben sollen.

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Ein paar Tage und Nächte weg von daheim verbringen, mit anderen singen, spielen und biblische Geschichten hören: Das ist ein unvergessliches Erlebnis für Kinder, für solche aus schwierigen Verhältnissen erst recht. Mit bewährten lokalen Partnern organisiert die Christliche Ostmission Sommerlager in Moldawien, Rumänien, Belarus und der Ukraine, in Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan. Für 2021 sind 16 Lager mit etwa 7000 Kindern geplant.

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Die Christliche Ostmission hilft Notleidenden mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Kleidern und Schuhen. Die Verteilung erfolgt über eine ukrainische Partner­organisation, welche die Hilfsgüter in die umkämpften Gebiete in der Ostukraine bringt.

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Christliche Ostmission hilft in Osteuropa und Asien

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Informationen zur aktuellen Lage

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Die Christliche Ostmission hat in Kathmandu ein Hilfszentrum für Opfer des Menschenhandels eröffnet. Ausgebeutet – im Sexgeschäft oder als Arbeitskräfte – werden zumeist junge Mädchen aus Bergtälern am Rand des Himalajas.

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Arm zu sein, ist extrem stressig. Täglich überlegen Arme in Osteuropa, ob sie Essen kaufen können oder nicht, ob das Geld reicht für Schuhe oder einen warmen Mantel, ob etwas da ist für Medikamente oder eine ärztliche Behandlung. Jetzt im Winter ist die Not besonders gross.

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Vermutlich haben sich die Menschen auf die Warnsysteme verlassen. Doch die Warnung wurde nicht ausgelöst. So waren sie völlig unvorbereitet, als die drei Meter hohe Welle die Küste überrollte. Rund 1500 Menschen wurden bereits tot geborgen. Zehntausende haben alles verloren, was sie besassen.

 

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Wie kommen wir nur über den Winter?

Auch wenn sie jede Münze zweimal umdrehen: Das kümmerliche Einkommen vieler Menschen in Osteuropa reicht einfach nicht. Geben sie das Geld fürs Essen aus, bleibt nichts übrig fürs Heizen. Brauchen sie Medikamente, können sie sich keine warmen Kleider leisten. Es ist zum Verzweifeln.

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